Telefon 0 89 / 46 14 76 10|info@vfbb.net

Warum es den VFBB seit 30 Jahren gibt

Die Behandlung Brandverletzter ist höchst kompliziert, äußerst langwierig, extrem kostenintensiv und erfordert einen immensen Aufwand in den Bereichen technische Ausstattung, Ärzteteam und Pflegedienst – und das über viele Wochen und Monate hinweg. Vor allem schwerst brandverletzte mittellose Erwachsene und Kinder aus Krisengebieten haben keine Chance auf eine angemessene Behandlung.

Professor Dr. Wolfgang Mühlbauer kam deshalb 1985 auf die Idee, hier mit den privaten Mitteln – Spenden – für einen gemeinnützigen Verein Abhilfe zu schaffen.

Unterstützt vom Gründungsmitglied Frau Dr. Antje Katrin Kühnemann wurde der Verein zur Förderung der Behandlung Brandverletzter e.V (VFBB) als Partner der Klinik für Plastische, Rekonstruktive Hand- und Verbrennungschirurgie im Münchner Klinikum Bogenhausen gegründet.

Seit 2010 unterstützt Prof. Dr. med. univ. Milomir Ninkovic als Vorstand den VFBB. Er ist als Chefarzt der Plastischen Chirurgie im Klinikum Bogenhausen Garant für die Kontinuität in der Partnerschaft mit dem VFBB.

Er operiert Brandopfer im Rahmen des VFBB ohne Berechnung eines Honorars. Der Professor – seit 2003 Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive, Hand- und Verbrennungschirurgie im Klinikum Bogenhausen – und sein Team haben durch ihre Arbeit auch international viel Beachtung gefunden und sichern so die Wirkungsbreite des VFBB in einem starken Umfeld.

Dieser Hintergrund motiviert auch alle anderen ehrenamtlichen Mitarbeiter und die gebündelte Tatkraft sichert damit nachhaltig die Umsetzung der Vereinsziele.

Die Verantwortung und die kontinuierliche Wahrnehmung dieser Aufgaben sichert ein eigens gebildeter Arbeitskreis.

Prof. Dr. med. univ. Milomir Ninkovic

Chefarzt für Plastische, Rekonstruktive, Hand- und Verbrennungschirurgie
1. Vorstand

Dr. Steven von Gernet

Oberarzt u. Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
2. Vorstand

Dr. Albrecht Heine Geldern

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Marie Henriette von Wangenheim

Fundraising

Nora Hörmann

Ansprechpartner für Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 0 172 / 89 59 590
hoermann.nora@arcor.de

Jan Bernd Meyer

Ansprechpartner für Social Media
Mobil: 0 170 / 86 78 681
janbernd.meyer@googlemail.com

Magdalena Koch

Ansprechpartner für allgemeine Fragen
Tel.: 089 / 46 14 76 10
Mobil: 0 162 / 28 317 95
info@vfbb.net

Wo sind wir für unsere Patienten unterwegs

Um auf die gemeinnützige Arbeit aufmerksam zu machen und Ihnen regelmäßig zeigen zu können, welche Fortschritte und Erfolge wir mit unserer Arbeit erzielen sind wir so oft wie möglich auch öffentlich unterwegs.

Hier sehen Sie einen kleinen Überlick unserer letzten Aktionen in der Öffentlichkeit:

  • Messe: Gesundheitstag Petershausen (April 2014)
  • Messe: Munic Plastic (Juni 2014)
  • Sicherheitsexpo (Juli 2014)
  • Tag der offenen Tür” im Klinikum Bogenhausen (2014)

Bericht bei “Hallo Deutschland” im ZDF

Bericht bei RTL „Punkt12“

Vereinsgründung

Der VFBB wurde 1985 gegründet. Initiator war Prof. Dr. Mühlbauer, unterstützt u.a. auch von Gründungsmitglied Frau Dr. Antje-Katrin Kühnemann.

Vereinszweck

Der gemeinnützige Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, die Behandlung Brandverletzter in vielfältiger Weise zu fördern und zu unterstützen. Ein besonderer Fokus richtet sich auf die Behandlung schwerstbrandverletzter Kinder und mittelloser Erwachsener.

Der Verein verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Weitere Vereinsziele sind unter anderem:

  • Unterstützung schwer berandverletzter Kinder und mittelloser Erwachsener durch Übernahme der ensprechenden Transport und Behandlungskosten.
  • die Förderung von Forschung und Erfahrungsaustausch über neueste Behandlungsmethoden und Rehabilitation zu intensivieren und diese Erkenntnisse umzusetzen
  • die Öffentlichkeit über Fortschritte in Sachen Vorbeugung, Behandlung und Rehabilitation von Haut- und Brandverletzungen zu informieren.